1. Maiwanderung 2018

Die Wetterprognose hätte besser sein können, wovon sich aber 27 Wanderer nicht aufhalten ließen. Frohen Mutes machten sie sich auf, die wilde Landschaft auf der Lenninger Alb zu entdecken. Vom Parkplatz in Schlattstall machte die Wandergruppe einen kurzen Abstecher zum Goldloch, einer aktiven Wasserhöhle. Nun ging es weiter, ein breiter Weg führte entlang an bunt blühenden Blumenwiesen in den Wald, immer enger wurde das Tal.

 

Die ersten Felsen wurden sichtbar und schon bald stand man vor einer eindrucksvollen Felsmauer am Ende der Schlucht, die „Große Schrecke“. Rechts schlängelte sich ein schmaler, steiler Pfad empor, der seine Tücken hatte und nicht ohne war. Oben angekommen wurde der Weg wieder flacher und breiter. Zur Freude aller blitzte ab und an die Sonne zwischen den Wolken hin durch. In Strohweiler suchten sich die Wanderer eine Rastgelegenheit und ließen sich ihr Rucksackvesper schmecken.

 

Über die Albhochfläche, in Mitten von satt, gelb blühenden Rapsfeldern nahm die Gruppe das nächste Ziel, die Ruine Sperberseck, ins Visier.

Die Ruine liegt mitten im Wald, leider sind heute nur noch Mauerreste sichtbar. An einem Hangabschnitt, etwa 100 Meter unterhalb der Ruine befindet sich die Mondmilchhöhle, eine naturbelassene Karsthöhle.

 

Ein steiler und kehrreicher schmaler Pfad schlängelte sich hinab ins schöne Donntal zum letzten High-light der Tour, die Sinterterassen und die Sinterbecken an der Weißen Lauter bei Gutenberg. Nach 15 Km erreichten die Wanderer gut gelaunt und voller neuer Eindrücke wieder den Ausgangspunkt der Tour, Schlattstall. 

 

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